Gesunde Morgen Rituale für erfolgreiche Menschen

Für mich war der Mor­gen schon immer eines der heilig­sten, schön­sten und rein­sten Zeit­en am Tag. Die Stille und diese Klarheit die ein Mor­gen in sich trägt. Diese Momente wenn viele noch schlafen und der Tage ger­ade so anbricht. Wenn noch alles möglich ist und der Tag voller Wun­der vor dir liegt. Wie aber behal­ten die ersten Stun­den des Tages die Magie und set­zen den richti­gen Ton für den Tag? Ger­ade wenn wir viel zu erledi­gen haben und der Tag voller Ter­mine und Verpflich­tun­gen ist, soll­ten die ersten Stun­den pos­i­tiv genutzt werden.

Es ist egal ob du selb­ständig oder im Angestell­tenver­hält­nis arbeitest, ob du Fam­i­lie hast oder als Sin­gle leb­st. Es hat ein­fach viele Vorteile für dich, wenn du schon am Mor­gen für dich und dein Wohlbefind­en sorgst. Genau­so ist es egal, ob du viel oder wenig Zeit hast. Jedes biss­chen Zeit, dass du in dich investierst bekommst du zurück. Je klar­er dein Bewusst­sein in Bezug auf dein Leben ist, desto bessere Entschei­dun­gen triff­st du im All­t­ag und desto bess­er sind die Resul­tate die du bekommst. Es geht am Ende darum zu den Men­schen zu gehören die ein aussergewöhn­lich und bedeu­ten­des Leben führen und dies auch für andere ermöglichen. Je stärk­er unsere Leis­tung ist, desto mehr hat unsere Gesellschaft davon. Wenn dir eine Mor­gen­rou­tine wichtig ist, wirst du merken wie du dich nicht mehr verzet­telst, dich nicht von Nichtigkeit­en abhal­ten lässt und dein Ziel stets vor Augen hast. Die frühen Mor­gen­stun­den dafür zu nutzen um sich mit deinem Mit­ge­fühl, dein­er Courage und dein­er Überzeu­gung zu verbinden, lässt dein Leben erblühen.

Es gibt viele Gründe warum eine Rou­tine am Mor­gen für deine Gesund­heit und dein Wohlbefind­en von Bedeu­tung ist:

  • Wenn Sport ein Teil dein­er mor­gendlichen Rou­tine ist, set­zt du Endor­phine frei noch bevor dein Tag so richtig los geht. Ich muss zum Beispiel mor­gens meinen Sport machen, weil ich abends ein­fach zu unmo­tiviert bin zu trainieren. 
  • Auch darf man nicht vergessen, dass im Laufe des Tages die Moti­va­tion und das Durch­hal­tev­er­mö­gen nach­lässt. Je mehr wir also mor­gens in unsere per­sön­liche Weit­er­en­twick­lung steck­en, desto besser.
  • Du erschaffst dir gle­ich mor­gens ein glück­lich­es und zufriedenes Mind-Set für den Tag. 
  • Wenn Med­i­ta­tion Teil deines Mor­gens ist, bist du den ganzen Tag über pro­duk­tiv­er, fokussiert­er und dich bringt vieles nicht so schnell aus der Ruhe. Eben­so kannst du deine Ziele für den Tag schneller umset­zen und bleib­st an dein­er grossen Lebensvi­sion dran.
  • Die Zeit mor­gens ist meist die einzige Zeit die wir wirk­lich nur für uns haben. Geniesse sie!
  • Social Media ver­mei­den. Nicht gle­ich auf Insta­gram und Face­book zu gehen wirken Wun­der. Nimm gesun­den Abstand von Social Media und Nachricht­en, erst recht am Mor­gen. Wer mor­gens schon zu viel Medi­en kon­sum­iert, zieht sich selb­st und seine Leis­tung über den Tag hin­weg stark nach unten.
  • Nimm dir Zeit zum Träu­men bzw. zum Visu­al­isieren. Somit gehst du fokussiert an deinen Tag und machst Dinge, die dich deinen Zie­len näher bringen. 
  • Wenn wir in Stille, Ruhe und alleine den Mor­gen geniessen, verän­dern sich unsere Gehirn­wellen von Theta zu Alpha hin zu Beta. Und im beta Zus­tand bist du unglaublich fokussiert, machst schneller Verknüp­fun­gen und kannst Arbeit erledi­gen, die deine volle Aufmerk­samkeit erfordern. Ein ide­al­er Zus­tand für den Vormittag.
  • Nutze ein Mor­gen-Mantra. Sage es dir inner­lich auf während du Zähne putzt oder während du dich schminkst. Als Beispiel: “Heute ist ein fabel­hafter Tag und ich erlebe ihn voller Freude und Enthu­si­as­mus. Ich bleibe meinen Visio­nen und meinen Werten treu und mein herz ist voller Liebe.”

Ich per­sön­lich liebe meine ersten Stun­den am Mor­gen. Jedoch bin ich ganz ehrlich, nicht jed­er Mor­gen sieht bei mir gle­ich aus. Ich wech­se­le meine Rou­ti­nen auch ab, je nach Ver­fas­sung. Manch­mal lese ich mehr im Bett oder höre eben einen Pod­cast der mich inspiri­ert. Dann mache ich Sport oder auch mal nicht. Gewisse Dinge wie zum Beispiel der Kurs In Wun­dern, das 5‑Minute-Jour­nal und medi­tieren gehören fast immer dazu. Ich bleibe inner­halb mein­er Rou­tine flex­i­bel, damit keine Langeweile aufkommt und ich stets das mache, was mich am meis­ten beflügelt. Und genau­so gibt es Zeit­en als Mama in den an eine Mor­gen­rou­tine gar nicht zu denken ist. Und auch das darf sein, denn irgend­wann hast du wieder zeit am Mor­gen und wirst diese Zeit umso mehr geniessen. 

Dr. Joe Dis­pen­za sagte in einem Inter­view: “Rou­tine ist das Andock­en and das Ich der Ver­gan­gen­heit. Wenn wir Tag für Tag diesel­ben Gedanken denken, diesel­ben Hand­lun­gen aus­führen und diesel­ben Emo­tio­nen fühlen, kann sich nichts Neues in unserem Leben tun.”


Bleiben wir also flex­i­bel in unseren Rou­ti­nen am Mor­gen und schauen auf das, was uns an dem Tag am meis­ten inspiri­ert. Mache dir eine Liste mit den schön­sten und inspiri­erend­sten Rou­ti­nen und mache davon, je nach Zeitaufwand, 3–4 am Mor­gen. So startest du motiviert und glück­lich in deinen Tag und erleb­st Erfolg auf ein­er ganz anderen Ebene. Schaue dir an was du mor­gen auch zu dir nimmst. 

Wie sieht dein Früh­stück aus und was trinkst du? Vielle­icht gibt es auch da etwas zu opti­mieren, was deinem Wohlbefind­en sehr gut tun würde. Welche Self-Care Rit­uale möcht­est du imple­men­tieren? Möcht­est du neue Med­i­ta­tio­nen aus­pro­bieren? Drucke dir dein Mor­gen-Mantra aus und klebe es dir in deinen Spiegelschrank. Du machst seit Jahren Yoga am Mor­gen, hast aber das Gefühl du möcht­est jet­zt etwas Neues aus­pro­bieren? Dann schau nach neuen Work­outs die dir und deinem Kör­p­er gut tun.

Du bist du. Mor­gens ist deine Zeit. Lass dich von anderen inspiri­eren, aber nicht unter Druck set­zen. Gestalte einen Mor­gen ganz nach deinen Bedürfnis­sen und deinen Werten. Nur so hast du mor­gens magis­che Momente und bist den Tag über erfol­gre­ich und ausgeglichener.

Wir bekom­men vom Leben nicht das was wir wollen, son­dern das was wir sind! Wer du sein willst, entschei­dest du jeden Morgen.

Mir­jam

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